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Servo-Synchronisierungen in Doppelkupplungsgetrieben (ATZ 1/09)

 

Doppelkupplungsgetriebe (DKG) sind seit deren Einführung des DSG durch Volkswagen im Jahr 2003 in Großserie am Markt*. Mittlerweile leistet die zweite Generation mit trocken laufenden Kupplungen, sieben oder mehr Gängen und hydraulischem Speicher-Lade-System einen wertvollen Beitrag in Richtung höhere Wirkungsgrade und damit weniger CO2-Emissionen.
 
Eine weitere kostengünstige Möglichkeit, um die hydraulischen Verluste eines Druckversorgungssystems für ein DKG durch eine einfache Maßnahme wesentlich zu reduzieren, ist der Einsatz von Servo-Synchronisierungen. Die Schlüsselkomponente für diesen Ansatz ist eine selbstverstärkende Synchronisierung, die es möglich macht, die von außen aufzubringende Betätigungsenergie für eine Schaltung stark zu reduzieren. Diese Systeme nutzen im Wesentlichen den gleichen Effekt wie selbstverstärkende Bremsen (e-Brake) und selbstverstärken­de Kupplungen, wie sie im Allradbereich eingesetzt werden. 

* Rudolph, F.; Steinberg, I.; Günter, F.: Die Doppelkupplung des Direktschaltgetriebes DSG der Volkswagen AG. VDI-Berichte Nr. 1786, S. 401–411,
Düsseldorf, 2003

 



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